Es ist einfach einen grossen Garten zu gestalten. Aber wenn die Räume auf wenige Meter begrenzt sind, dann müssen alle Register der Raumsprache eingesetzt werden, um den schon kleinen Raum weiter zu unterteilen, aber durch die Raumsprache otisch gross zu halten. Neben der Hauptterrasse aus dem Holzdeck mit der Sitzlounge, bleibt der jetzige Sitzplatz als Hofgarten untergeordnet, aber bildet dennoch einen eigenen Raum. Um das Gewicht auf der Betondecke (unterkellert) tief zu halten, muss dieses über Mauern platziert, ode der Druck verteilt werden. Durch die geringe Einbautiefe werden die Bäume in erweitere Tröge gepflanzt, die unte seitlich offen sind und frei wachsen können.
Die beiden Gross-Sträucher oder Kleinbäume gliedern den Raum in der dritten Dimension. Laubgrösse, -form und -farbe spielen dabei eine entscheidende Rolle. _imagepickup_VP6.00
Eine erhöhte Sitzlounge vergrössert nicht nur die optisch wahrnehmbaren Flächen, sondern lässt die Gebäude kleiner erscheinen. _imagepickup_VP6.01
Wenn Wasser als kristallklares Element eingesetzt wird, dann sollte es auch bei fast jedem Tageslicht beleuchtet werden, denn die Lichtbrechung bringt das Wasser zum leuchten. _imagepickup_VP6.02
Gezielte Abstufung der Belagstexturen, Oberflächenstrukturen und abstimmung der Propertionen lassen den Raum grösser oder kleiner wirken. _imagepickup_VP6.03
Der eigentliche Sitzplatz wird zum Hofgarten mit geschützter in sich begrenzter Raumstruktur. Privatsphäre pur. _imagepickup_VP6.04
Die kurze Fahrt durch den Garten zeigt wie stark die einzelnen Räume gegliedert sind. dabei werden die unterschiedlichsten Texturen, Strukturen und Formen spürbar.
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Das Sonnenlicht und deren Verlauf innerhalb des Tages bilden in stark gegliederten Gartenräume eine wichtige Rolle. Diese Animation zeigt den Verlauf vom Morgen bis zum Abend.
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